16.1.14

achterbahn fahren

man kämpft sich langsam und stetig hoch, nur um dann innerhalb eines augenblicks wieder unten zu sein.


so schön es sich anfühlt, motiviert zu sein, so unangenehm ist es, plötzlich zurückgesetzt zu werden. bin voller motivation in die woche gestartet, silks am dienstag war echt super! allerdings bin ich zum schluss bei einer kombi abgerutscht und hab mich grade noch mit dem linken arm gefangen. war wohl nicht so gut, der arm hat am nächsten tag so scheiß weh getan -.- hatte das gefühl dass selbst salbe nicht hilft. gestern abend dann in poledance ein einziges frustrationserlebnis. habe ca. 3 spins und einen invert mitgemacht, danach tats wieder höllisch weh und ich hab ab da nur mehr zugeschaut. lauter invert-variationen und handstände, das konnte ich natürlich vergessen. bin heute morgen früh aufgewacht und hab keine verbesserung festgestellt. war fest entschlossen, heute zu einem sportarzt zu gehen. holy shit ist das schwierig, einen kassenarzt zu finden, der einen drannimmt. interessanterweise ist der arm im laufe des vormittags besser geworden, ohne dass ich heute schon eingecremt habe. verzichte auf den arzt und beobachte mal.
hab mir auch den linken oberschenkel etwas überdehnt vor lauter motivation. also dehen ist erstmal auch nicht. grrr.


1 Kommentar:

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