23.2.13
19.2.13
5.2.13
3.2.13
update: i did it!
nach einer längeren pause melde ich mich zurück ins bloggerleben!
ich habe tatsächlich meine piercingwünsche nostril rechts und tragus links realisiert, am 23.11.12.


sie verheilen ganz gut, hatte ein paar probleme mit dem tragus (eiter uääh), das ließ sich aber mit viel desinfizieren, eiter entfernen und beta isodona beheben. momentan machen sie keine zicken und verheilen brav.
die tattoo-pläne stehen noch, damit werde ich mir allerdings noch zeit lassen, ich denke noch immer an eine schwalbe am rippenbogen. mal sehen ob sich die idee hält. dann heißt es geld sparen und jemanden finden, der/die gut tätowiert.
bis bald
ich habe tatsächlich meine piercingwünsche nostril rechts und tragus links realisiert, am 23.11.12.


sie verheilen ganz gut, hatte ein paar probleme mit dem tragus (eiter uääh), das ließ sich aber mit viel desinfizieren, eiter entfernen und beta isodona beheben. momentan machen sie keine zicken und verheilen brav.
die tattoo-pläne stehen noch, damit werde ich mir allerdings noch zeit lassen, ich denke noch immer an eine schwalbe am rippenbogen. mal sehen ob sich die idee hält. dann heißt es geld sparen und jemanden finden, der/die gut tätowiert.
bis bald
2.11.12
1.11.
abschied tut so weh.
ich stehe vor deinem grab. meine absätze sinken in den kies. ich atme tief durch. sei stark, du schaffst das, sage ich mir. die haare hängen mir vors gesicht. ich will nicht wieder weinen- ich habe schon so viele tränen vergossen. außerdem hilft es niemandem, mich so zu sehen. ich will die gebete nicht mitsprechen. meine kehle wird immer enger. ich schaue in den himmel, blinzle die tränen weg. das gelingt mir eine weile. mir zittern die knie. immerhin beherrsche ich mich so weit, nicht laut loszuschluchzen, während mir die tränen über die wangen laufen. atmen. schniefen. mein blick wandert zu deinem bild, zu der zeichnung die deine kleine schwester gebastelt hat, mit einer menge herzen drauf. der kontrast zu dem grab meiner großeltern direkt daneben. es ist eine sache, wenn ein geliebter mensch in hohem alter und nach langer krankheit stirbt. die sinnlosigkeit der tatsache, dass ein völlig gesunder, intelligenter und sportlicher mensch mit 20 aus dem leben gerissen wird, krampft mein herz zusammen. ich schlucke und wische mir die tränen weg, drehe mich um und gehe. dein körper bleibt am friedhof, meine gedanken sind bei dir, der schmerz begleitet mich.
du hast immer einen platz in meinem herzen.
ich stehe vor deinem grab. meine absätze sinken in den kies. ich atme tief durch. sei stark, du schaffst das, sage ich mir. die haare hängen mir vors gesicht. ich will nicht wieder weinen- ich habe schon so viele tränen vergossen. außerdem hilft es niemandem, mich so zu sehen. ich will die gebete nicht mitsprechen. meine kehle wird immer enger. ich schaue in den himmel, blinzle die tränen weg. das gelingt mir eine weile. mir zittern die knie. immerhin beherrsche ich mich so weit, nicht laut loszuschluchzen, während mir die tränen über die wangen laufen. atmen. schniefen. mein blick wandert zu deinem bild, zu der zeichnung die deine kleine schwester gebastelt hat, mit einer menge herzen drauf. der kontrast zu dem grab meiner großeltern direkt daneben. es ist eine sache, wenn ein geliebter mensch in hohem alter und nach langer krankheit stirbt. die sinnlosigkeit der tatsache, dass ein völlig gesunder, intelligenter und sportlicher mensch mit 20 aus dem leben gerissen wird, krampft mein herz zusammen. ich schlucke und wische mir die tränen weg, drehe mich um und gehe. dein körper bleibt am friedhof, meine gedanken sind bei dir, der schmerz begleitet mich.
du hast immer einen platz in meinem herzen.
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